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Utwór: Revolution

  • wykonawca: Spax
  • wy¶wietleñ: 951

1.
   Alles was ich seh’ ist krank – mein Leben lang,
   der Medien-Wahn – die ewigen Dramen – das Land.
   Die wehenden Fahnen der Patrioten, der Rechtsradikalen,
   bebende Straßen bei Demonstrationen – der Stress – Vandalen.
  
   Nicht alle wollen Veränderung,
   darum bedrängt man uns – bekämpft man uns. – Wer kämpft für uns?
   Ich brech' das Schweigen – treff’ die Entscheidung – für meine Befreiung –
   brech’ durch die Reihen – steck' nichts mehr ein – rapp' meine Meinung.
  
   Über die Kriege – die Machtspiele der Politik,
   über die Macht der Industrie – Monopoly – die Kohle siegt.
   Ich frag' mich, was sie planen, um uns ganz zu versklaven.
   Ich sehe Straßen voller Schafe, die ihre Zukunft erwarten.
  
   Uns regieren die Zahlen – sie manipulieren die Zahlen,
   manipulieren die Wahlen – um die Wahrheit zu tarnen.
   Also steh ich auf – schrei' es raus – geb’ nicht auf – heb die Faust –
   starte meine eigene Revolution.
  
   Chorus:
   Ich weiß – ihr seid bereit – und dass ihr mit mir seid,
   ich will, dass ihr’s mir zeigt und dass ihr mit mir schreit,
   am richtigen Ort – zur richtigen Zeit.
   Wir machen Revolution – Revolution!
  
   2.
   Alle wollen das Gleiche hier, ein Zeichen hier,
   wollen, dass dies jetzt gleich passiert, es reicht uns hier. Ich zeig' es dir.
   Wir stehen mit dem Rücken zur Wand –
   flüchten nach vorn, werden verrückt genannt – voller Zorn.
  
   Intervenieren – rebellieren,
   stürmen nach vorn – spüren den Dorn. Wir haben hier nichts mehr zu verlieren.
   Was ist hier los? – die Wirtschaft am Boden,
   fühlen uns betrogen – fühlen uns benutzt – fühlen uns belogen.
  
   Viele sagen, die Oben sind unsere wahre Bedrohung.
   Doch wer hat sie gewählt – mit ihren hohlen Parolen?
   Es waren doch wir – unsere Kreuze – unsere Stimmen,
   die Bequemlichkeit – unsere Sinne, die abgestumpft sind.
  
   Wir ficken die Welt – lassen uns ficken für Geld,
   legen den Strick um ihr Genick und ersticken die Welt.
   Wir sind ein – Teil des Systems – somit ein Teil des Problems,
   wir können es lösen, wenn wir anfangen uns das einzugestehen.
  
   Chorus
  
   3.
   Heute sind es hundert – morgen sind’s vielleicht tausend,
   die sich bewegen, um sich aufzulehnen gegen die Mauern,
   die uns umgeben, die uns halten – Fuck – sie nehmen uns die Power,
   doch wir geben nicht auf, sondern sehen was wir wollen genauer.
  
   Wir wollen, dass man uns hört – dass man uns sieht,
   wollen nicht, dass man auch das zerstört – was uns umgibt.
   Unsere Kunst – unsere Worte – unsere Werte – Musik,
   unsere Träume – unsere Hoffnung – unsere Wege – wir wollen keinen Krieg.
  
   Das alles braucht Geduld und Zeit,
   nur wer Vernunft beweist – ist in der Zukunft frei.
   Es beginnt im kleinen Kreis – doch es breitet sich aus
   bis irgendwann keiner mehr seine Feindbilder braucht.
  
   Nicht nur Symptome bekämpfen – sondern Ursachen ändern,
   denn erst dann wird es wirklich besser für alle Menschen.
   Also – steh auf – lass dich nicht fesseln – lass dich nicht stressen,
   lass dich nicht treffen – dich nicht verletzen.
  
   Chorus

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